Hauptsache deutsch

|    Ausgabe vom 8. September 2017

Air Berlin, die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft, meldete mitten in den Sommerferien Insolvenz an. Jetzt greift die Bundesregierung mit 150 Mio. Euro dem Pleitegeier unter die Arme. Air Berlin verhandelt derzeit mit dem Marktführer Lufthansa und weiteren Interessenten über den Verkauf von Unternehmensteilen. Die EU Kommission genehmigte den Kredit, obwohl er Smehr als umstritten gilt. Michael O‘Leary, Chef der Billigfluglinie Ryanair, hatte die Staatshilfe als indirekte illegale Hilfe für die Lufthansa kritisiert, deren Marktanteil bei einer Übernahme auf Inlandsstrecken auf 95 Prozent steigen würde.


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Leserbrief zu »Hauptsache deutsch«, UZ vom 8. September 2017





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