Kultur

Screenshot 2026 02 11 at 16.22 - Die Ästhetik des Schreckens - Kultur - Kultur
„Mit oder ohne Grund“ – Bauern kämpfen gegen bewaffnete Soldaten. (Grafik: public domain)

„Mit oder ohne Grund“ – Bauern kämpfen gegen bewaffnete Soldaten. (Grafik: public domain)

Zum 280. Geburtstag von Francisco Goya

Die Ästhetik des Schreckens

An der Schwelle zum Imperialismus, als die Aufklärungsverheißungen in Krieg, Terror und neue Herrschaftsformen umschlugen, wird Widerspruch – die unversöhnliche Spannung zwischen Hoffnung und Terror – zum …

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EU verlangt von der Biennale in Venedig Ausschluss Russlands. Deutschland hat einen lügenden Banausen als Kulturstaatsminister

Kulturkämpfe der Kriegsertüchtiger

Großen Wert legt die Bourgeoisie imperialistischer Staaten auf die Freiheit der Künste. Wird die allerdings in Kriegszeiten von den eigenen Regierungen demoliert, heißt es „Skandal“, …

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111300 Essen Matinee Seppl Peter Koester - Die Verhältnisse zum Tanzen bringen - Kultur - Kultur
Wenn das überlastete Kita-Personal krank ist, muss Seppl Sorgearbeit leisten: Frauentags-Revue am 8. März 2026 in Essen. (Foto: Peter Köster)

Wenn das überlastete Kita-Personal krank ist, muss Seppl Sorgearbeit leisten: Frauentags-Revue am 8. März 2026 in Essen. (Foto: Peter Köster)

Frauentags-Revue der DKP Essen

Die Verhältnisse zum Tanzen bringen

„Viele Menschen merken gar nicht, wie sie ständig verkaspert werden“, sagt Kasperle zu Gretl. Er muss es ja wissen. Und tanzt zu modernem Techno, was …

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Keine Ausnahme von der Ausnahme: Esther Beckers Kurzgeschichtensammlung „Notfallkontakte“

Gerührtes Hirn

Der Körper ist das Vehikel, mit dem das Buch einverleibt wird, das direkt ins Hirn steigt und am Geist rühren kann. Literatur klingelt nicht im …

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0911 internationale jury - Von wegen unpolitisch - Kultur - Kultur
Wim Wenders (Dritter von rechts) wollte eine unpolitische Berlinale. Das hat nicht geklappt. (Foto: © Dirk Michael Deckbar / Berlinale 2026)

Wim Wenders (Dritter von rechts) wollte eine unpolitische Berlinale. Das hat nicht geklappt. (Foto: © Dirk Michael Deckbar / Berlinale 2026)

Die Berlinale sollte ohne eine Haltung zum Völkermord in Gaza auskommen

Von wegen unpolitisch

„Wir sind das Gegenteil von Politik“, hatte Jury-Präsident Wim Wenders bei der Berlinale-Pressekonferenz zur Eröffnung der Filmfestspiele getönt. „Erzähl doch nichts“, wollte man zurückrufen – und …

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081101 gercke - „Glücklich ist das Volk, wenn es zu Mittag isst“ - Kultur - Kultur

Doris Gercke bei einer Lesung aus ihrem 2007 erschienenen Bella-Block-Roman „Schweigen oder Sterben“. (Foto: Sven Teschke / Wikimedia / CC BY-SA 3.0 / Bearb.: UZ)

Letzte Texte von Doris Gercke erschienen

„Glücklich ist das Volk, wenn es zu Mittag isst“

Kurz vor ihrem Tod im Juli 2025 traf Doris Gercke, die wohl berühmteste Krimiautorin der 1990er Jahre („Weinschröter, du musst hängen“), Erfinderin der kantigen Ermittlerin …

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0811 Edward Bellamy photograph c - Zukunftsvision - Kultur - Kultur
Der „Rückblick aus dem Jahre 2000“ von Edward Bellamy ist ein Blick in die Zukunft

Zukunftsvision

Das 1888 veröffentlichte Werk „Looking Backward: 2000 – 1887“ war Anfang des 20. Jahrhunderts ein Bestseller in den USA und erschien auch in mehreren deutschen Übersetzungen – eine …

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89fca09a d971 4fff 9f89 dd2bb685500f - Die Welt als Casino - Kultur - Kultur
Ein Schandfleck in der Landschaft, einst Arbeitgeber des ganzen Dorfs: das Casino in Campione (Foto: Mirafilm / Bearb.: UZ)

Ein Schandfleck in der Landschaft, einst Arbeitgeber des ganzen Dorfs: das Casino in Campione (Foto: Mirafilm / Bearb.: UZ)

„Architektur des Glücks“ jetzt im Kino

Die Welt als Casino

„Im Casino gibt’s keine Uhren. Überall gibt’s Uhren, aber nicht im Casino … Auf den Tischen nur Chips. Wenn man echtes Geld setzen müsste, würde wahrscheinlich …

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061301 Goya - Das Problem des ideologischen Verfalls - Kultur - Kultur
„Traurige Vorahnungen dessen, was kommen wird“: Platte 1 aus der Serie von Radierungen „Die Schrecken des Krieges“ von Francisco de Goya (Foto: gemeinfrei)

„Traurige Vorahnungen dessen, was kommen wird“: Platte 1 aus der Serie von Radierungen „Die Schrecken des Krieges“ von Francisco de Goya (Foto: gemeinfrei)

Über Kunst in einer Welt zwischen den Polen von Apokalypse und Utopie

Das Problem des ideologischen Verfalls

Sein umfassendes Rüstzeug als Literaturwissenschaftler, Philosoph und Marxist ermöglicht Thomas Metscher eine radikale Kritik der herrschenden Verhältnisse. „Imperialismus und Kultur“ ist der Titel seines neuesten …

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Unsere Zeit