Der rote Kanal

|    Ausgabe vom 11. März 2016

Der Krieg des Charlie Wilson
Ältere erinnern sich: Es gab eine Zeit, in der in Afghanistan Mädchen ungefährdet zur Schule gehen konnten. Die vertragsgemäße Hilfe der sowjetischen Armee garantierte das. Weil das nicht sein durfte, rüstete der „freie Westen“ die Taliban, die damals Mudschaheddin hießen, aus. Die Politsatire macht deutlich, wie der religiöse Wahnsinn zum Werkzeug des Imperialismus gemacht wurde.
Sa., 12.3., 20.15–21.45 Uhr, ZDF neo


Eins, zwei, drei
Billy Wilders furiose Kalte-Kriegs-Farce vor dem Hintergrund des Vier-Sektoren-Berlin vor der Grenzsicherung. KommunistInnen dürfen auch mal über sich selbst lachen.
So., 13. März, 22.00–23.45 Uhr, 3sat


Dengler – Am zwölften Tag
Wolfgang Schorlaus Krimis um den Ex-BKA-Mann Georg Dengler sorgen für Diskussionen. Ob der faktenreiche Politthriller um die Verhältnisse in der Fleischindustrie wohl auch in der Glotze funktioniert?
Mo., 14.3., 20.15–21.45 Uhr, ZDF


Syrien Spezial
Die eigenen Argumente schärft man am besten an der gegnerischen Propaganda. Dafür dürften sich diese Arte-Dokus eignen.
Di., 15. 3., 20.15–03.00 Uhr


Little Britain
Gibt es irgendwo eine Grenze des guten Geschmacks? Die britischen Comedians Matt Lucas und David Walliams reißen sie nieder! Auch synchronisiert noch zum Brüllen komisch.
Di., 15.3., 22.30–23.00 Uhr, Eins Festival


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Leserbrief zu »Der rote Kanal«, UZ vom 11. März 2016





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