UZ-Friedenstage 2026

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(Foto: Martina Lennartz)

Drei Tage, volle Säle, mitreißende Kultur und heiße Debatten: Mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher aus der Friedens- und Schulstreikbewegung, aus den Gewerkschaften und aus Bündnissen haben auf den UZ-Friedenstagen 2026 in Berlin mit Kommunisten über die Verhinderung von Kriegen und den Kampf für eine bessere Welt diskutiert. Beeindruckend die Anzahl junger Mitstreiter, die Intensität der Debatten, die Solidarität – international und untereinander. Die UZ-Friedenstage haben keinen Eintritt gekostet, finanziert werden müssen sie trotzdem. Jede Spende zählt!

Fest der Solidarität

Die UZ-Friedenstage in Berlin waren ein Ort der internationalen Solidarität. Überall spürbar war die Solidarität mit Kuba und Palästina, aber auch mit dem Donbass und anderen vom Imperialismus bedrohten und…

Eine Kraft so viel mächtiger als ihr Profitstreben

Unsere Entschlossenheit ermöglicht uns, unsere Schwäche in Stärke zu verwandeln – Die SDAJ-Bundesvorsitzende Andrea Hornung machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sehr gut besuchten Verbandstreffens der SDAJ auf den UZ-Friedenstagen…

Klassenfrage Krieg

Die Friedensmanifestation am Samstagabend ist ein Höhepunkt der UZ-Friedenstage. Die Schülerinnen und Schüler, die gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht streiken, erfüllen ihre internationalistische Pflicht, argumentierte die SDAJ-Bundesvorsitzende Andrea Hornung in…

Finstere Tradition

Die im Juni in Hamburg erneut eingeführten Berufsverbote richten sich abermals gegen den vermeintlichen „Feind von links“, stellte der Historiker und Gewerkschafter Heiko Humburg am Sonntagmorgen im Kultursalon des Berliner…