
Die Rede des ukrainischen Präsidenten Selenski an die Abgeordneten der Knesset wurde nicht in den Plenarsaal übertragen, dafür auf einen Platz in Tel Aviv. Selenskis Vergleich des russischen Einmarsches in der Ukraine mit dem Holocaust rief in Israel Empörung hervor, genauso wie sein Geschichtsrevisionismus, der die Mitwirkung ukrainischer Kollaborateure und Milizen an der Shoah unterschlägt. (Foto: Oren Rozen / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0)
Nicht nennenswert
Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett nimmt das Wort nicht einmal in den Mund: Russland. Anders als seine westlichen Kollegen überlässt er die Kritik am Krieg …