Kultur

241101 - Der erste Kriegstag - Kultur - Kultur
22. Juni 1941, 12 Uhr: Der Außenminister der UdSSR, Wjatscheslaw Molotow, erklärte im sowjetischen Rundfunk: „Heute morgen um 5 Uhr haben deutsche Truppen ohne Kriegserklärung von Murmansk bis zum Schwarzen Meer unsere Grenzen überschritten. Kiew, Minsk, Sewastopol, Brest wurden bombardiert.“ Die Rede wurde über Lautsprecher auf die Straßen Moskaus übertragen, gebannt und betroffen hörten die Passanten zu. Der Fotograf Jewgeni Chaldej hielt den Augenblick im Bild fest. (Foto: picture alliance / ZB | Agentur Voller Ernst)

22. Juni 1941, 12 Uhr: Der Außenminister der UdSSR, Wjatscheslaw Molotow, erklärte im sowjetischen Rundfunk: „Heute morgen um 5 Uhr haben deutsche Truppen ohne Kriegserklärung von Murmansk bis zum Schwarzen Meer unsere Grenzen überschritten. Kiew, Minsk, Sewastopol, Brest wurden bombardiert.“ Die Rede wurde über Lautsprecher auf die Straßen Moskaus übertragen, gebannt und betroffen hörten die Passanten zu. Der Fotograf Jewgeni Chaldej hielt den Augenblick im Bild fest. (Foto: picture alliance / ZB | Agentur Voller Ernst)

Der erste Kriegstag

„Ich saß im engen Kreis einer mir nahestehenden Familie und trank Tee, wir hatten ein schönes, friedliches Frühstück, mit Unterhaltungen und ein wenig Hektik: Heute …

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Die Nacht ist vorgedrungen – ein interaktiver Krimi

Anders geht’s nicht

Wie schafft es eine Autorin wie Doris Gercke, nach mehr als vierzig Jahren und mindestens drei Dutzend Romanen – Reportagen und Kurzgeschichten nicht mitgezählt – …

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2211 oben - Immer mittendrin - Kultur - Kultur
Erasmus Schöfer mit Paula Keller bei der Friedenskundgebung auf dem Kölner Roncalliplatz, 5. Dezember 2020 (Foto: Klaus Stein)

Erasmus Schöfer mit Paula Keller bei der Friedenskundgebung auf dem Kölner Roncalliplatz, 5. Dezember 2020 (Foto: Klaus Stein)

Einer, der uns viel zu sagen hat, wird 90

Immer mittendrin

Wer wissen will, was uns 1968 und danach bewegt hat, welches Niveau die Kämpfe erreichten und wie uns dabei zumute war, kommt an Erasmus Schöfer …

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21 11 Commune2 - Mut machen, die Welt zu ändern - Kultur - Kultur
Szene aus der Commune-Inszenierung des SiDat! (Foto: Hansjürgen Hannemann)

Szene aus der Commune-Inszenierung des SiDat! (Foto: Hansjürgen Hannemann)

Warum führt ein Theater heute Brechts „Die Tage der Commune“ auf?

Mut machen, die Welt zu ändern

Anlässlich des 150. Jahrestags der Niederschlagung der Pariser Kommune sprachen wir mit Peter Wittig vom „SiDat! Simon Dach Projekttheater Berlin“ über dessen Inszenierung von Bertolt …

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201101 Katharina - Maler einer revolutionären Epoche - Kultur - Kultur
Zeugnis von Dürers Interesse am Menschen: Die Darstellung der 20-jährigen Dienerin Katharina, die er 1521 in Antwerpen traf.

Zeugnis von Dürers Interesse am Menschen: Die Darstellung der 20-jährigen Dienerin Katharina, die er 1521 in Antwerpen traf.

Albrecht Dürer ergriff Partei für die Bauern

Maler einer revolutionären Epoche

Albrecht Dürer wurde vor 550 Jahren, am 21. Mai 1471, in die Renaissance hineingeboren, eine Zeit des Umbruchs, die die frühe Neuzeit einläutete. Verbesserte Produktionsmethoden …

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191101 Kohlhaase - Ein Meister des Filmdialogs - Kultur - Kultur
Bei den Dreharbeiten zu „Solo Sunny“: Wolfgang Kohlhaase, die Schauspielerin Renate Krößner und Rolf Staude (Foto: Icestorm)

Bei den Dreharbeiten zu „Solo Sunny“: Wolfgang Kohlhaase, die Schauspielerin Renate Krößner und Rolf Staude (Foto: Icestorm)

Das Werk des Drehbuchautors Wolfgang Kohlhaase

Ein Meister des Filmdialogs

Seine „Firma“ hat der Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase schon um gut fünfzehn Jahre überlebt: Die DEFA, der staatliche Filmbetrieb der DDR, ist nach einer höchst produktiven …

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181101 - Die Muse hat Kanten - Kultur - Kultur
Erich Fried bei der „Berliner Begegnung zur Friedensförderung“ von Schriftstellern, Künstlern und Wissenschaftlern aus europäischen Ländern im Dezember 1981. Von links nach rechts: Franz Fühmann, Alfred Wellm, Volker Braun und Erich Fried. (Foto: Gabriele Senft)

Erich Fried bei der „Berliner Begegnung zur Friedensförderung“ von Schriftstellern, Künstlern und Wissenschaftlern aus europäischen Ländern im Dezember 1981. Von links nach rechts: Franz Fühmann, Alfred Wellm, Volker Braun und Erich Fried. (Foto: Gabriele Senft)

Zum 100. Geburtstag von Erich Fried

Die Muse hat Kanten

Eh ganz recht, Kleiner! Wieder einer weniger!“ – „Ja. Wieder einer weniger“, sagte der siebzehnjährige Erich Fried sachlich und merkte sich die Dienstnummer des Polizisten, den …

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Eine unserer Befreierinnen in Buch und Film vorgestellt: Ljudmila Pawlitschenko

Lady Liberation

Die Genossin Ljudmila Pawlitschenko hatte viele Spitznamen: „Todesschützin“ wird sie im Untertitel der deutschen Fassung eines Films aus dem Jahr 2015 genannt; „Lady Death – Stalins …

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Unsere Zeit