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Seit über 10 Wochen streiken die Beschäftigten der Unikliniken in Nordrhein-Westfalen für einen Tarifvertrag Entlastung (TV-E). Am Donnerstag letzter Woche demonstrierten sie gemeinsam in Essen. Einen Tag zuvor hatte der Ärztliche Direktor der Uniklinik in Essen, Jochen A. Werner, gegenüber dpa beklagt, dass in NRW aufgrund der Streiks bereits über 10.000 Operationen hätten verschoben werden müssen. Er forderte ver.di auf, die Streiks während der Verhandlungen um den TV-E zurückzufahren, „so wie es in vielen Tarifverhandlungen üblich ist“. Dem erteilten die Beschäftigten der sechs Uniklinik-Standorte in NRW eine klare Absage. Die Streiks seien notwendig, um in den Verhandlungen durchsetzungsfähig zu sein. (Foto: Peter Köster)
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