Der Iran-Komplex

In „Wilde grüne Stadt“ zeigt Marius Hulpe Mut zur Lücke
Von Ken Merten
|    Ausgabe vom 16. August 2019
Versuch einer ästhetischen Lösung (Foto: Pixabay)

Versuch einer ästhetischen Lösung (Foto: Pixabay)

Nomadisch ist das Leben in „Wilde grüne Stadt“, dem Debütroman von Marius Hulpe, 1982 in Soest geboren. Er ist bisher hauptsächlich als Lyriker (unter anderem mit „Wiederbelebung der Lämmer“, Ammann-Verlag 2008) bekannt und hat zuletzt einen Essay über den Einklang von neoliberaler Prosperität …


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