Entlohnung

Europameister

Ulf Immelt
Ausgabe vom 3. Mai 2019

Kein anderes Land in der EU hat einen größeren Niedriglohnsektor als die BRD. Wer einmal im Niedriglohnsektor gelandet ist, kommt dort immer seltener wieder heraus. Als Schröder, Fischer und Co, sekundiert von der „Initiative Neue …

Über die Haltelinie hinaus

Ulf Immelt
Ausgabe vom 18. Januar 2019
Die von der Kapitalseite und deren Wirtschaftsforschern prognostizierte Vernichtung von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor hat sich nicht bewahrheitet. (Foto: Anja Müller/pixelio.de)

Die von der Kapitalseite und deren Wirtschaftsforschern prognostizierte Vernichtung von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor hat sich nicht bewahrheitet. (Foto: Anja Müller/pixelio.de)

Ein kleiner Riss in der neoliberalen Hegemonie in der Arbeitsmarktpolitik: Ab 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn, den das Parlament im Jahr zuvor beschlossen hatte. Die Kapitalverbände hatten den Mindestlohn bekämpft, die …

Reicht nicht

Mindestlohn führt auch weiterhin in die Altersarmut
Werner Sarbok
Ausgabe vom 9. November 2018

Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 von 8,84 Euro auf 9,19 Euro pro Stunde. Nach der Berechnung des Statistischen Bundesamtes sind die maßgeblichen Tariflöhne in den vergangenen zwei Jahren um 4,8 Prozent gestiegen. …

Kommentar

Gewollt wirkungslos

Kommentar von Manfred Dietenberger
Ausgabe vom 19. Januar 2018
Manfred Dietenberger

Manfred Dietenberger

Frauen verdienen im real existierenden Kapitalismus der BRD im …

Kommentar

Wer nicht zahlt wird enteignet

Kommentar von Lars Mörking
Ausgabe vom 15. Dezember 2017

6,7 Millionen Erwerbstätige verdienten im letzten Jahr unter 8,50 Euro pro Stunde, wenn die reale Arbeitszeit zugrunde gelegt wird – das stellt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seiner aktuellen Studie fest. …

Entsenderichtlinie verbessert

Lohndumping wird aber noch nicht beendet
IG BAU/UZ
Ausgabe vom 3. November 2017

Der EU-Ministerrat einigte sich darauf, dass Arbeiter aus EU Ländern gleich entlohnt werden müssen, wie ihre inländischen Kollegen. Der DGB begrüßt die Entscheidung, kritisiert aber das bestimmte Branchen ausgenommen sind und die trotzdem viele Fragen wie die Sozialversicherung offen bleiben.