Warnstreiks beim Stahl

|    Ausgabe vom 8. Februar 2019

Nachdem am Freitag vergangener Woche die Arbeitgeberseite kein Angebot vorgelegt hatte, brachen die IG-Metall-Vertreter die Verhandlungen in der Stahl-Tarifrunde ab. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Geld für die Beschäftigten in der nordwestdeutschen und ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie.
Bis zum nächsten Verhandlungstermin am 18. Februar soll es zahlreiche Streikaktionen geben. Am Montag legten Beschäftigte von ThyssenKrupp in Dortmund die Arbeit nieder, am Dienstag folgten Arbeitsniederlegungen unter anderem bei Arcelor Mittal in Duisburg-Meiderich.


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