Nicht gerechtfertigt

Von Helmut Hammerbauer, per E-Mail
|    Ausgabe vom 1. Februar 2019

Der totale Verriss des Buches von Bayertz ist keinesfalls gerechtfertigt, was man tunlichst am besten selbst prüft. Die vorhandenen Leistungen des Buches werden vom nicht wohl gesonnenen Rezensenten Anger nirgendwo gewürdigt (…). Der Abdruck des Artikels wird einem beim Lesen von Zeile zu Zeile fragwürdiger und das vernichtende Urteil fällt auf den Autor selbst zurück.
Auch wenn ich wie Herbert Hörz nicht mit allem, was Bayertz schreibt, einverstanden bin und mir manches fehlt (siehe Richard Sorg in „junge Welt“ vom 22.9. 2018), so komme ich zu demselben Schluss, dass dies, wie Hörz schreibt, „den Wert der interessanten Darlegungen zur Philosophie (!) von Marx im Buch, das die Hauptfragen, zu denen Marx Antworten suchte, mit Zitaten belegt und gut begründet darlegt, nicht beeinträchtigt. Das Buch ist für Interessierte eine lesenswerte Einführung in das Denken und Handeln von Marx.“ Er hat einen „wichtigen Beitrag geleistet, damit wir die Texte, Erkenntnisse und Analysen von Marx aus seiner Zeit und in ihrer Relevanz zur Lösung aktueller Probleme besser verstehen“.


  Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (leserbriefe@unsere-zeit.de):

Leserbrief zu Artikel »Nicht gerechtfertigt«, UZ vom 1. Februar 2019





Wir bitten darum, uns kurze Leserzuschriften zuzusenden. Sie sollten unter der Länge von 1800 Zeichen bleiben. Die Redaktion behält sich außerdem vor, Leserbriefe zu kürzen und kann nicht versprechen, dass jeder Leserbrief beantwortet oder veröffentlicht wird. Anonyme Leserzuschriften werden in der Regel nicht veröffentlicht.