Wir schaffen es!

Vom Aufbau unseres Pressefestes
Von Ulrich Abczynski
|    Ausgabe vom 7. September 2018

 

Trotz zunehmendem Aufbaustress haben einige Genossinnen und Genossen noch Zeit für Späße. Mit dem Infomobil haben sie vor dem Aufbau schon Werbung fürs Pressefest gemacht.

Trotz zunehmendem Aufbaustress haben einige Genossinnen und Genossen noch Zeit für Späße. Mit dem Infomobil haben sie vor dem Aufbau schon Werbung fürs Pressefest gemacht.

( Tom Brenner)

Seit Montag wird im Dortmunder Revierpark Wischlingen aufgebaut. In der Früh standen ca. 10 Sattelschlepper vor dem Park, beladen mit Zelten, Bühnen, Material für die Elektro- und Wasserversorgung und vielem mehr, das wir für den Aufbau brauchen. Viele Genossinnen und Genossen, aber auch Freunde unserer Partei sind mit viel Elan und Schaffenskraft vor Ort, um unseren Gästen ein schönes Fest zu bereiten. Die Stimmung ist sehr gut, auch wenn manches noch nicht so klappt, wie wir es uns vorstellen.
Am Nachmittag steht unser Versorgungsbereich, viele Zelte und die ersten Toiletten sind an Wasser und Strom angeschlossen. 18 Büro-, Dusch- und Arbeitscontainer wurden aufgestellt. Über den Hauptplatz wurde eine Straße aus Aluminiumblechen verlegt, damit die Hauptbühne, die Casa Cuba, die Kogge und andere Beiträge gut zu erreichen sind. Also, es sieht schon sehr gut aus - unsere Gäste können kommen.
Die Elektriker werden in den nächsten Tagen noch über 20 Tonnen Kabel und Verteilungen verlegen, die Wasserbrigade 3 000 Meter Wasserleitung und 45 Zapfstellen schaffen, die Baubrigade 1 200 Meter Zaun aufstellen und viele kleine Stände aufbauen.
Für das leibliche Wohl sorgt unsere Frühstücksbrigade, unsere Küchenbrigade kocht für die vielen Helferinnen und Helfer ein leckeres Mittagessen. Die drei Gabelstapler sind pausenlos im Einsatz und die Lichterketten-Truppe sorgt für die stimmungsvolle Ausleuchtung. Viele haben für den Auf- und Abbau Urlaub genommen. Sie alle tragen zum Gelingen unseres Festes bei.
Dafür ein dickes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer. Einen besonderen Dank an Laura, Leo und Moritz!
Übrigens, wir waren nicht die ersten, die aufbauen wollten. Am Freitag vor unserem Aufbau war schon eine befreundete Organisation hier, die ihren Stand aufbauen wollte.
Eine Woche zu früh, aber ich kann die Begeisterung verstehen.


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Leserbrief zu Artikel »Wir schaffen es!«, UZ vom 7. September 2018





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