Zwei Mal Kapital lesen

Von Reinhold Schramm, per E-Mail
|    Ausgabe vom 20. Juli 2018

Meine Empfehlung: Das Kapital zwei Mal lesen und gründlich durchdenken! Das Manifest, insbesondere über den „Bourgeoissozialismus“, mehrfach und immer wieder, bevor man etwas vom (vorgeblichen) „Sozialismus chinesischer Prägung“ schreibt. Nachhilfe könnte man hier auch von Familie Quandt, insbesondere von Frau Klatten, bekommen. Aber auch von Frau Mohn (Bertelsmann-Stiftung). Zusätzlich bei den etwa 5 000 bundesdeutschen Unternehmen, alleine aus Bayern rund 2 000. Quellenmaterial kann man auch von Siemens und ThyssenKrupp erwarten (Siemens und Krupp, seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in China). Beide deutsche Konzerne pflegten auch ihre ungebrochenen Verbindungen während der sog. „Kulturrevolution“.


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