Der rote Kanal

|    Ausgabe vom 23. Februar 2018

Ab ins Steuerparadies!
Die Frage „Wie krieg ich mein Geld weg“ erledigt sich für die meisten von uns wie von selbst. Die ganz Großen bezahlen Spezialisten, die „Steuervermeidungsstrategien“ für sie entwickeln. In dieser Sendung geht’s darum, wie der Einzelhändler an der Ecke sein Geld in die steuerfreie Sonne bringt.
Fr, 23.2., 20.15 Uhr, 3sat
Im Anschluss: „makro“ mit dem Thema „Folgen der US-Steuerreform für Deutschland“.

Schwule Mütter ohne Nerven
Üblicherweise werden solche Perlen im Nachtprogramm versteckt, Sonntagmorgen ist aber auch nachtschlafende Zeit. Die Söhne heiraten – gleich drei Paare auf einmal – das stürzt Mütter in die Sinnkrise. „Pedro Almodóvar macht nicht nur Filme. Er schwelgt in allem Verbotenem und Vergebendem, die das Leben in Kunst verwandeln kann.“ „(Rolling Stone)
So, 25.2., 8.35 Uhr, ONE

Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises
Herausragend: Moderator Urban Priol und Preisträger Marco Tschirp­ke. Die anderen Preisträger reichen schon mal für ein Lächeln.
25.2., 20.15 Uhr,3sat

Heute bin ich Samba
Die Probleme eines „Sans-Papier“, eines illegalen Einwanderers aus dem Senegal in Frankreich, realistisch und nicht ohne Witz betrachtet.
25.2., 23.35 Uhr, SWR

45 Min – Die Macht der Krankenhäuser
Selbst schon mal „Patientengut“ gewesen? Erstaunlich, was der kranke Mensch wert ist für das Wirtschaftsunternehmen Krankenhaus. Weniger wert sind die, die dort arbeiten.
26.2, 22.00 Uhr, NDR

Die Anstalt
Max Uthoff und Claus von Wagner zeigen wieder, wie analytisches Kabarett geht. Mitspielen dürfen Anny Hartmann und die C-Comedians Hennes Bender und Alphonse. Hoffentlich lernen sie was.
27.2., 22.15 Uhr, ZDF

Leschs Kosmos
„Wie geht guter Unterricht?“Diese Frage stellt der unterhaltsame Physiker Harald Lesch, und wie man ihn kennt gibt er auch eine nachdenkenswerte Antwort.
27.2., 23.00, ZDF

Die Firma dankt
Früher war besser. Sprache wurde noch als Verständigungsmittel betrachtet. In dieser TV-Satire werden die inhaltsleeren Kunst- und Schwurbelworte aus dem neoliberalen Alltag eingesetzt und einfach dadurch ihre Absurdität nachgewiesen.
28.2., 20.15 Uhr, ARD


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Leserbrief zu Artikel »Der rote Kanal«, UZ vom 23. Februar 2018





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