Wie links war die RAF?

40 Jahre nach dem „deutschen Herbst“: Versuch einer politischen Einordnung
Von Hans-Peter Brenner
|    Ausgabe vom 29. September 2017
Bewachung des Bundeskanzleramts in Bonn („Palais Schaumburg“) durch Schützenpanzer des Bundesgrenzschutzes (BGS), 13. Mai 1975. (Foto: [url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_B_145_Bild-F045459-0003,_Bonn,_Bewachung_des_Bundeskanzleramts.jpg?uselang=de]Engelbert Reineke/Bundesarchiv/wikimedia commons[/url])

Bewachung des Bundeskanzleramts in Bonn („Palais Schaumburg“) durch Schützenpanzer des Bundesgrenzschutzes (BGS), 13. Mai 1975. (Foto: Engelbert Reineke/Bundesarchiv/wikimedia commons / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)

„Deutscher Herbst“ – das bedeutete im Oktober 1977: H Entführung von Hanns-Martin Schleyer, damals Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände, ehemaliger Nazi-Wirtschaftsführer und SS-Offizier im Range eines Untersturmführers, durch die „Rote Armee Fraktion“. H Geiselnahme …


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