Trümmerberge nach Erdbeben in Mexiko

|    Ausgabe vom 15. September 2017

Nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 90 gestiegen. Das Beben hatte eine Stärke von 8,2. Das Zentrum lag im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich von Tonalá im Bundesstaat Chiapas. Es gilt mit einem Beben im Jahr 1932 als stärkstes je gemessenes in Mexikos Geschichte. Zeitweise waren etwa 1,5 Millionen Menschen ohne Strom. Im Zentrum der Hauptstadt schwankte sogar das Unabhängigkeitsdenkmal bedenklich, stürzte aber nicht ein. Rund 1800 Soldaten helfen bei den Rettungsarbeiten.


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