Der rote Kanal

|    Ausgabe vom 22. April 2016

Mobiltelefonie
In der Dokumentation geht es um die dunklen Seiten der Produktion von Smartphones. Die Rohstoffe werden unter unmenschlichen Bedingungen und durch Kinderarbeit gewonnen.
Sa., 23. 4., 14.30 – 14.55 Uhr, arte

Ran, J/F 1985
Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: „Akira Kurosawas Alterswerk ist inspiriert von William Shakespeares Tragödie ‚King Lear‘, von den Traditionen Japans und von aktuellen Endzeitvisionen. Von gewaltiger Bildkraft und virtuoser Montage, ist der Film eine Parabel über das Verhängnis der Macht, über ethisches Verantwortungsbewusstsein und die Relativität der Wahrheit.“
Mo., 25. 4., 22.10 – 0.45 Uhr, arte

Jakob der Lügner, DDR/CSSR 1975
Der Jude Jakob macht seinen Leidensgenossen im KZ Mut mit erfundenen Meldungen über Erfolge der Roten Armee. Der Spielfilm war die einzige Defa-Produktion, die für den Oscar nominiert wurde.
Hans-Christoph Blumenberg schrieb für „Die Zeit“: „Seine bemerkenswerte Qualität bezieht dieser leise Film nicht zuletzt aus einer Fülle von hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Vor allem der Tscheche Vlastimil Brodsky und Erwin Geschonneck vom Berliner Ensemble überzeugen mit Charakterstudien fern von larmoyanten Klischees.“
Mo., 25. 4., 23.55 – 1.35 Uhr, mdr

30 Jahre Tschernobyl
Themenabend über die Reaktorkatastrophe in der Ukraine und die Risiken der Atomwirtschaft.
Di., 26. 4., 20.15 – 0.15 Uhr, arte


  Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (redaktion@unsere-zeit.de):

Leserbrief zu »Der rote Kanal«, UZ vom 22. April 2016





Wir bitten darum, uns kurze Leserzuschriften zuzusenden. Sie sollten unter der Länge von 1800 Zeichen bleiben. Die Redaktion behält sich außerdem vor, Leserbriefe zu kürzen und kann nicht versprechen, dass jeder Leserbrief beantwortet oder veröffentlicht wird. Anonyme Leserzuschriften werden in der Regel nicht veröffentlicht.