Neue Verhandlungen in Kolumbien

|    Ausgabe vom 13. April 2018

Vertreter der kolumbianischen Regierung und der Guerillaorganisation ELN haben in der vergangenen Woche in Quito neue Verhandlungen aufgenommen. Schwerpunkt der Gespräche ist eine Neuauflage des Ende 2017 ausgelaufenen Waffenstillstandabkommens sein. Die ELN hatte während der Parlamentswahlen bereits einen einseitigen Waffenstillstand verkündet. Innerhalb der ELN ist der Friedensprozess in Kolumbien umstritten, die Regierung hatte den Abbruch des Prozesses verkündet, nachdem die Guerilla wieder bewaffnete Aktionen durchgeführt hat.


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Leserbrief zu »Neue Verhandlungen in Kolumbien«, UZ vom 13. April 2018





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