Kultur

… sein Name ist Kommunismus

Bert Brechts Bearbeitung des Manifests der Kommunistischen Partei in Versform
Jenny Farrel
Ausgabe vom 9. Februar 2018
„Riesige Krisen, in zyklischer Wiederkehr, gleichend enormen / Sichtlos tappenden Händen, greifen und drosseln den Handel / Schütteln in schweigender Wut Produktionsstätte, Märkte und Heime“. Bert Brecht, geboren am 10. Februar 1898

„Riesige Krisen, in zyklischer Wiederkehr, gleichend enormen / Sichtlos tappenden Händen, greifen und drosseln den Handel / Schütteln in schweigender Wut Produktionsstätte, Märkte und Heime“. Bert Brecht, geboren am 10. Februar 1898

Vor 170 Jahren, im Februar 1848, veröffentlichten Marx und Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“ (KM). Bis heute ist dies ein bemerkenswerter Text, die klare und überzeugende Darlegung von Klasse und Geschichte als Klassenkampf. Fast hundert Jahre nach seiner Erstveröffentlichung, am …

Brecht in Oberhausen

Vor 60 Jahren begann das Theater mit und um Brecht
Frank Schumacher
Ausgabe vom 9. Februar 2018
 (Foto: Privat)

(Foto: Privat)

Bühne frei

Ein Theaterstück mit Dr. Marx
Herbert Becker
Ausgabe vom 9. Februar 2018

Einen klugen und dabei amüsanten Abschluss fand die Veranstaltung der Marx-Engels-Stiftung in Wuppertal durch die Premiere des neuen Stücks des „Weber-Herzog-Musiktheaters“. Das Ensemble hatte sich „Das Kapital“ vorgenommen und unter dem Titel „Frau Kapital trifft Dr. Marx“ eine Revue aus Sprech- …

Kultursplitter

HB
Ausgabe vom 9. Februar 2018

Gleiche Gage „Bezahlt uns endlich wie Männer“. Mit diesem griffigen Satz mischen sich Karoline Herfurth und Suzanne von Borsody in die Diskussion um die Machtverteilung und Ungleichheit in der Filmbranche ein. „Männer sind immer noch mächtiger als Frauen, das muss sich ändern“ sagte Herfurth. …