Gebührenfinanzierte Kriegsdemagogie

„Auserwählt und ausgegrenzt“ – leider nicht nur „tütendoof“
Von Klaus Wagener
|    Ausgabe vom 30. Juni 2017
Ein Gespräch im Hause ARD über den abwesenden Antisemitismus (Foto: WDR)

Ein Gespräch im Hause ARD über den abwesenden Antisemitismus (Foto: WDR)

Es gibt Filme, die sind so gruselig, dass man am liebsten kein Wort über sie verlieren möchte. Mit der Bemerkung, „So tütendoof wie sein Gegenstand“, wird der Journalist Friedrich Küppersbusch zitiert. Nun aber, vielleicht auch durch das geschickte Spiel über die Verbots-Bande, ist die …


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