Von den Schüssen in Dallas zur Russia Connection

Zur strukturellen Reformunfähigkeit des US-Imperialismus
Von Klaus Wagener
|    Ausgabe vom 9. Juni 2017
John F. Kennedys Verdienst ist, den dritten Weltkrieg nicht begonnen zu haben. (Foto: [url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kennedy_J.F._President_1962_USS_Sautley_Key_West.jpg?uselang=de]Florida Keys--Public Libraries[/url])

John F. Kennedys Verdienst ist, den dritten Weltkrieg nicht begonnen zu haben. (Foto: Florida Keys--Public Libraries / Lizenz: CC BY 2.0)

Am 22. November 1963 wird Kennedy in Dallas erschossen“, resümiert der „Tagesspiegel“, „nach nur 1 036 Tagen im Amt. Ohne greifbare Erfolge zu hinterlassen, zum Beispiel innenpolitische Reformen oder einen außenpolitischen Vertrag. Die Bürgerrechtsbewegung hat er lau unterstützt. Die Sowjets hat …


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