Heimatlos in der Fremde

Gedanken zur Bücherverbrennung durch die deutschen Faschisten
Von Ellen Beeftink
|    Ausgabe vom 5. Mai 2017
„Wir übergeben den Flammen die Schriften von …“ -Bücherverbrennung am Berliner Opernplatz. (Foto: [url=https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland#/media/File:Bundesarchiv_Bild_102-14597,_Berlin,_Opernplatz,_B%C3%BCcherverbrennung.jpg]Bundesarchiv, Bild 102-14597 / Georg Pahl[/url])

„Wir übergeben den Flammen die Schriften von …“ -Bücherverbrennung am Berliner Opernplatz. (Foto: Bundesarchiv, Bild 102-14597 / Georg Pahl / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)

10. Mai 1933, Mittwochabend. In Deutschland lodern Scheiterhaufen, Bücher brennen, Zeugnisse des intellektuellen Lebens werden in den Flammen vernichtet. Darunter die Werke von Heinrich und Thomas Mann, Alfred Kerr, Sigmund Freud, Albert Einstein, Erich Maria Remarque, Erich Kästner. Angezündet …


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