Für Frieden und Freiheit des Baskenlandes

Von Gabriele Senft
|    Ausgabe vom 5. Mai 2017
Kerzen-Prozession durch die Stadt, auf dem Transparent: „Für Frieden und Freiheit des Baskenlandes“ (Foto: Gabriele Senft)
Kerzen-Prozession durch die Stadt, auf dem Transparent: „Für Frieden und Freiheit des Baskenlandes“ (Foto: Gabriele Senft)

 

Gernika-Lumo gedachte am 80. Jahrestag der Vernichtung durch die deutsche Legion Condor und die italienische Luftwaffe mit zahlreichen Veranstaltungen und setzte ein Zeichen des Bemühens, in der Welt zu wirken als Stadt des Friedens und der Völkerverständigung, auch der Versöhnung und der Kultur.
Jedes Jahr wird von Gernika ein Land gewürdigt, für dessen Leistungen um den Frieden, in diesem Jahr Kolumbien. In der Stadt sind ab dem Nachmittag nach 16 Uhr, des Beginns der damaligen drei Stunden andauenden Bombardierung, fast alle aktiv beteiligt an Straßentheater und einer Prozession mit Nelken und Kerzen für Selbstbestimmung und Frieden im Baskenland.

Gernika, Kerzenprozession durch die Stadt

Gernika, Kerzenprozession durch die Stadt

( Gabriele Senft)

Straßentheater, hier eine Szene während der Besetzung der Stadt durch Franquisten.

Straßentheater, hier eine Szene während der Besetzung der Stadt durch Franquisten.

( Gabriele Senft)

Straßentheater mit einer Szene von Gernika nach der Besetzung durch Franquisten

Straßentheater mit einer Szene von Gernika nach der Besetzung durch Franquisten

( Gabriele Senft)


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