Leserbriefe

Debatte bitte

Björn Blach, Stuttgart, und Paul Rodermund, Tübingen
Ausgabe vom 17. März 2017

Ziel unseres Eingreifens in die zumindest im Internet schon länger laufende Strategiedebatte der Partei war, eine Zusammenfassung zu leisten und die unserer Meinung nach zentralen Punkte herauszuarbeiten. Dazu haben wir versucht, konkrete Vorschläge zur Verlagerung des Schwerpunkts der Debatte …

Ohne Praxisbezug hilflos

Jürgen Lloyd, Krefeld
Ausgabe vom 17. März 2017

Neun Beiträge erscheinen in der UZ als Reaktion auf den Debattenbeitrag von Björn Blach und Paul Rodermund. Hinzu kommt eine Redaktionsnotiz des Chefredakteurs, die vermuten lässt, die UZ bereue die Veröffentlichung von Blach/Rodermund in der vorhergehenden Ausgabe, wenn er dort konstatiert, dass …

Im Tarnanzug

Ingrid Köpnick, per E-Mail
Ausgabe vom 17. März 2017

Vor vielen Jahren hat mir mal ein alter Kommunist gesagt: „Wenn du mal eine Sache nicht richtig einschätzen kannst, dann stell dir einfach die Frage: Wem nutzt das?“ Und genau diese Frage hat sich mir aufgedrängt, als ich den Artikel gelesen habe, den die beiden Parteivorstandsmitglieder Blach …

Aus Frust die AfD

Volker Wirth, Berlin
Ausgabe vom 17. März 2017

Die Überschrift müsste wohl lauten „Mal wieder in Wahlzeiten: SPD entdeckt die soziale Frage“. So ähnlich hat sich Janine Wissler ausgedrückt. Es gibt in der Linkspartei auch viele vernünftige bzw. nüchterne Menschen, nicht nur „Rot-Rot-Grünlinge“. Man kann es m. E. auch so sagen: „Mit Wahl-Speck …

Blechkiste retten

Ulrich Straeter, Essen
Ausgabe vom 17. März 2017

Endlich ein Artikel, aus dem deutlich wird, dass das E-Auto ein Sackgasse ist, mit der die Autoindustrie die individuelle Blechkiste retten will. Danke!

Fremdwortverzeichnis beilegen

Rüdiger Deißler, Berlin
Ausgabe vom 17. März 2017

Die Artikel von Klaus Wagener sind in der Regel ein Genuss. Auch hier stimmt für mich – soweit ich es verstehe – inhaltlich alles an der Filmbesprechung des neues Films über Pablo Neruda. Aber die Sprache! Sollen nur hochschulgebildete LeserInnen wissen, was „ein postmoderner Abgesang“ sein …