Gedenken und Provokationen

|    Ausgabe vom 17. März 2017

„Auf den Spuren des antifaschistischen Widerstands in Pankow“ – die VVN-BdA hatte mit Beteiligung der DKP und der autonomen Antifa für den 9. März einen Rundgang über den antifaschistischen Widerstand durch den Berliner Stadtteil organisiert. Gedacht wurde etwa des Künstlers, Kommunisten und Widerstandskämpfers Max Lingner auf der Straße, die heute seinen Namen trägt, und Anton Saefkows und seiner Frau Enna vor ihrem einstigen Wohnhaus in der Trelleborgstraße. Vor der Kleingartenkolonie Heinersdorf erfuhren die Teilnehmer von einem Widerstandsnest in den Kleingärten, das sich „Die Rote Festung“ nannte. Am Ende des Rundganges kam es zu Provokationen seitens der Polizei.


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Leserbrief zu »Gedenken und Provokationen«, UZ vom 17. März 2017





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