Demontage

Larraíns „Neruda“ ist kaum mehr als ein postmoderner Abgesang
Von Klaus Wagener
|    Ausgabe vom 3. März 2017
Die Projektion eines Dichters auf der Flucht. (Foto: Piffl Medien)

Die Projektion eines Dichters auf der Flucht. (Foto: Piffl Medien)

Der Dichter (Luis Gnecco), der „Neruda“ genannt wird, ist auf der Flucht. Es soll eine wilde, dramatische Flucht sein. Der Dichter hat einen Hang zur Theatralik und zur Selbstinszenierung. Und natürlich zu den Frauen und zum Alkohol. Reichlich Alkohol und reichlich Frauen. Beides vorzugsweise …


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