Wieder einmal sind wir ohnmächtig …

Zu Christa Wolfs Briefen 1952 – 2011
Von Rüdiger Bernhardt
|    Ausgabe vom 3. Februar 2017
Christa Wolf (r.) im Gespräch mit der Regisseurin Margarethe von Trotta (Foto: Gabriele Senft)

Christa Wolf (r.) im Gespräch mit der Regisseurin Margarethe von Trotta (Foto: Gabriele Senft)

Wenn Christa Wolf einen Gedanken nie aufgegeben hat, dann ist es ihr bedingungsloses Auftreten gegen den Krieg; ihre größte Angst, „ohnmächtig“ zu sein. Damit war sie als junge Kritikerin, aus dem Zweiten Weltkrieg gekommen, angetreten und diese Haltung behielt sie bis an ihr Lebensende bei. Nach …


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