Das war das UZ-Pressefest

Wir schauen auf das, was wir nicht gesehen haben und fragen, wann wir uns wiedersehen
Von UZ
|    Ausgabe vom 8. Juli 2016
Impressionen vom UZ-Pressefest 2016 (Foto: Gabriele Senft)
Impressionen vom UZ-Pressefest 2016 (Foto: Gabriele Senft)

„Das Pressefest hat gezeigt, dass dieses Land nicht nur Kommunisten braucht, sondern sie auch hat“, leitet Tina Sanders, DKP-Parteivorstand, ein.
Das Konzert mit Esther Bejarano und Microphone Mafia ist der letzte Höhepunkt im Programm, es folgen: Abbauen und Verabschieden.
Wen wir getroffen haben, wie es war, welche Vorträge und Konzerte wir gehört haben erzählen wir – und, was wir nicht gesehen haben und was wir alles nicht erlebt haben.
Gründe, um nicht an dieser Diskussionsrunde teilzunehmen oder bei jenem Konzert zu tanzen hatten wir genug: Die Arbeit, die nicht warten konnte. Die Freundin, die wir zum Bier einladen wollten. Und die andere Diskussionsrunde, das andere Konzert, die andere Veranstaltung aus dem 32-seitigen Programmheft.
Bevor wir vom Platz gehen, fragen wir uns, wann wir uns wiedersehen: Bis morgen früh, beim Frühstück der Abbauhelfer. Bis Mittwochabend bei der DKP-Versammlung, in zwei Wochen bei der Demo – oder in zwei Jahren. Beim UZ-Pressefest.


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