UZ-Pressefest statt TTIP

Das Pressefest-Tagebuch – 25. April 2016,
Von Männe Grüß
|    Ausgabe vom 29. April 2016

Der DKP-Parteivorstand hatte Recht: Es war eine richtige Entscheidung, die Parteivorstandstagung nach Hannover zu verlegen, um mit zehntausenden Menschen zusammen gegen die geplante „Wirtschafts-NATO“ TTIP auf die Straße zu gehen. Wie die Demonstration in Berlin war auch die Demo in Hannover eine klare Ansage: Gesellschaftliche Mehrheiten wollen dieses „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA nicht, weil es nur einer kleinen Minderheit – den Eigentümern der Banken und Konzerne – nützt, um die Ausbeutung zu intensivieren. Und TTIP hat einen Zwillingsbruder: die NATO – TTIP ohne weitere imperialistische Kriege zur Durchsetzung der ökonomischen Interessen der Monopole jenseits und diesseits des Atlantik ist nicht denkbar.
Doch der Parteivorstand und über 100 weitere Genossinnen und Genossen der DKP konnten auch für eine konkrete Alternative zu TTIP werben: Das UZ-Pressefest – das ist nämlich ein Fest des Friedens der Solidarität. Dieses Fest – und nicht TTIP & NATO – braucht diese Zeit wirklich. Das sahen übrigens auch viele Demonstranntinnen und Demonstranten so, die in erster Linie erfreut das neue UZ-Extra zum UZ-Pressefest entgegen nahmen. Insgesamt über 2 000 verteilte UZ-Ausgaben innerhalb kürzester Zeit beim Demoauftakt sprechen da eine eindeutige Sprache! Und sind ein Zeichen, dass Werbung für das UZ-Pressefest am kommenden Wochenende auf den 1.-Mai-Veranstaltungen ein „Muss“ ist.


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Leserbrief zu »UZ-Pressefest statt TTIP«, UZ vom 29. April 2016





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