Die Angst des Kassierers vor dem Pressefest …

… ist nicht sein einziges Problem
Von Werner Sarbok, Bundeskassierer der DKP
|    Ausgabe vom 16. Oktober 2015

Das Pressefestkonto

DKP-Parteivorstand
GLS Bank Bochum

Konto-Nr. 4002 487 501

BLZ 430 609 67
IBAN DE63 4306 0967 4002 4875 01

Verwendungszweck:
Pressefest 2016

In der UZ vom 25. September konnten wir den Stand des Pressefest-Kontos mit über 21 000 Euro beziffern. Mehr als 8 000 Euro sind nun hinzugekommen, so dass wir mit Stand vom 13. Oktober die stolze Summe von 29 574 Euro vermelden können. Es trennen uns also „nur“ noch etwas über 5 000 Euro von den 35 000 Euro, die wir uns als Ziel zum Parteitag gesetzt haben. Diese 35 000 Euro sind das Minimum, um eine Grundlage zur Beschlussfassung über die Durchführung eines Pressefestes 2016 zu schaffen. Wir sind hier also auf dem richtigen Kurs, die Anzahl der Spender spricht dafür, dass viele Mitglieder der DKP, aber auch Freunde außerhalb der Partei ein Pressefest 2016 wünschen und auch bereit sind, dafür etwas zu tun.

Herausforderung an die gesamte Partei

Sollte der Parteitag das Pressefest beschließen, bedeutet das eine erhebliche Herausforderung an die gesamte Partei – Finanzierung und Durchführung können wir nur gemeinsam stemmen. Und wir müssen die Zeit nutzen! Das gilt in besonderem Maße für den Verkauf und die Abrechnung der Pressefest-Buttons.

Ohne dem Finanzrahmenplan des Pressefestes 2016 vorzugreifen – den wird der neugewählte Parteivorstand beschließen müssen –, ist der Diskussionsstand in der Finanzkommission und vorläufigen Pressefest-AG, dass ca. 45 000 Euro zur Vorfinanzierung des Festes über den Verkauf von Pressefestbuttons vor (!) dem Fest zusammenkommen sollten. Das bedeutet den Verkauf von je 3 000 Buttons zu fünf bzw. zehn Euro. Also die Kampfaufgabe für jede Gruppe bzw. Kreisorganisation der Partei, pro Mitglied einen Button in jeder Preisklasse abzurechnen. Von diesem Ziel sind wir mit dem heutigen Stand – bisher liegen Abrechnungen in Höhe von ca. 3 800 Euro vor – noch weit entfernt. Da ist noch eine Menge zu tun. Carpe diem – Nutzen wir die Tage!

Das ist aber noch nicht alles!

Aber so berechtigt auch die Vorfreude auf das Pressefest ist: Wir müssen natürlich auch daran denken, den „normalen“ Haushalt der Partei durch Einnahmen abzusichern. Im Bericht an den 21. Parteitag konnte die Finanzkommission auf zwei Jahre (2013 und 2014) zurückblicken, in denen der Parteivorstand ein (leider nur kleines!) Plus erwirtschaften konnte. Doch für das Jahr 2015 brauchen wir noch Spenden und Zuschüsse von Gliederungen der DKP, um die laufenden Ausgaben bestreiten zu können. Zu diesem Zweck wird Ende November der UZ ein entsprechender Überweisungsträger beigefügt.

Solidaritätsaktion für die PAME

Erfreulich: Innerhalb relativ kurzer Zeit kamen für unseren Griechenland-Solidaritätsaufruf über 3 500 Euro zusammen. Das Ziel von 2 000 Euro wurde weit übertroffen. Die UZ wird demnächst berichten, wie diese Solidaritätsspenden eingesetzt werden.

Herzlichen Dank an die SpenderInnen!

Abschließend möchte ich mich herzlich bei den Spenderinnen und Spendern für das Pressefest bedanken. Seit der letzten Veröffentlichung in der UZ kamen hinzu: Mirco, Johann, Andreas, Hagen, Andreas, Kurt, Dieter, Jörg-Thomas, Josef und Monika, Heike, Hanchen, Edgar, Gerhard und Irene, Falk, Hans-Peter, Roland, Anita, Gisela, Karl und Hedda, Jutta und Patrik, Hans-Jürgen, Stefan, Hans-Jügen und Stefan. Dank auch an die DKP Heidenheim, Bremen, Bremen-Nord und Hessen für die Abrechnung der Buttons!

Pressefest Kontostand

Buttonverkäufe: 3 806 Euro
Spenden- und Zuschüsse: 25 768 Euro
Gesamt 13.10.15: 29 574 Euro

Das Pressefestkonto

DKP-Parteivorstand
GLS Bank Bochum

Konto-Nr. 4002 487 501

BLZ 430 609 67
IBAN DE63 4306 0967 4002 4875 01

Verwendungszweck:
Pressefest 2016


  Leserbrief schreiben

An die UZ-Redaktion (redaktion@unsere-zeit.de):

Leserbrief zu »Die Angst des Kassierers vor dem Pressefest …«, UZ vom 16. Oktober 2015





Wir bitten darum, uns kurze Leserzuschriften zuzusenden. Sie sollten unter der Länge von 1800 Zeichen bleiben. Die Redaktion behält sich außerdem vor, Leserbriefe zu kürzen und kann nicht versprechen, dass jeder Leserbrief beantwortet oder veröffentlicht wird. Anonyme Leserzuschriften werden in der Regel nicht veröffentlicht.