Teil des Problems

Von Nina Hager
|   Ausgabe vom 28. August 2015
 (Foto: Denis Bocquet/flickr.com/ CC BY 2.0)
(Foto: Denis Bocquet/flickr.com/ CC BY 2.0)

Tausende Migrantinnen und Migranten sind derzeit im Niemandsland zwischen Mazedonien und Griechenland nahe der mazedonischen Stadt Gevgelija gestrandet – darunter viele Kinder. Die Mehrheit der Menschen kommt aus Syrien, ist vor dem Krieg geflüchtet. Von Mazedonien aus wollen die Flüchtenden über Serbien nach Ungarn und viele von dort aus nach Westeuropa weiterreisen. Nur schubweise werden sie über die Grenze gelassen. An der ungarischen Grenze wird derzeit ein vier Meter hoher Zaun errichtet. Tausende andere sitzen auf griechischen Inseln nahe dem türkischen Festland fest. Auch dort ist …

Zum Antikriegstag 2015

Von
|   Ausgabe vom 28. August 2015

(…) Den seit 1945 geltenden Prinzipien widerspricht der Wiedereintritt Deutschlands in die Reihe der kriegführenden Länder. Damit wurde das Völkerrecht gebrochen und zugleich ein Bruch mit …

Kommentare / Kolumnen

Kleingarten-Propaganda
Heinz-W. Hammer
Die fünf Kubaner, die die USA gefangen gehalten hatten, sind frei. USA und …
Optionen
Georg Fülberth
Am 5. Juli 2015 entschieden sich die Griechinnen und Griechen in einem …
Antikriegstag 1. September: Ohne Frieden ist alles nichts
Willi Hoffmeister
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen …
TINA-China
Lars Mörking
„China ist zum Schreckenswort geworden“ schreibt das „Handelsblatt“, …
Bürgerwut und Anstand
Karl Martin
Als ich vergangene Woche die Sächsische Schweiz besuchte, erfuhr ich zwei …

Vermischtes

Karikatur
Meine progressive Woche
Adi Reiher
Mittwoch Offiziell dürfen sie nicht einmal die Krätze behandeln, die in …
Kein „Werbegag für Coca-Cola“
Klaus Huhn
Der IOC-Präsident – bekanntlich seit einiger Zeit der Bundesdeutsche Thomas …
Von Musik bewegt
Gustl Ballin
Auch in diesem Jahr war ich wieder als Helfer und mit 64 Jahren …
Der Rote Kanal
Die Fälsche r, D/A 2007 Der oscarprämierte Spielfilm basiert auf den …